Der Grund, warum Sie zu 98 % scheitern, wenn Sie nicht mit der Zeit gehen

An­zeige in der Zei­tung oder Auf­tritt im In­ter­net?
Kurz: An­zeige vs. In­ter­net – das ist die Frage!
Hät­ten Sie’s ge­dacht?

An­zeige ade, (nach der Me­lo­die von „Win­ter ade“)
schei­den tut weh,
aber dein Schei­den macht,
dass des Haus­ver­käu­fers Geld­beu­tel lacht.
An­zeige ade – In­ter­net juchhe!

98 % der ak­tu­el­len Haus­ver­käufe fan­den
im In­ter­net ih­ren An­fang, nur noch
2 % mit der An­zeige in der Zei­tung

Hier alle Ant­wor­ten auf Ihre Fra­gen, die Sie bei Ih­rem pri­va­ten Haus­ver­kauf
be­schäf­ti­gen: „11 Gol­dene Mak­ler­re­geln“. 

Nichts passt hier so gut wie die Aus­sage: Wer nicht mit der Zeit geht, der geht mit der Zeit.
Was be­deu­tet das für Ihre Stra­te­gie und Pla­nung in Ih­rer Haus­ver­kaufs­an­ge­le­gen­heit?
Die Tech­nik und meine Emp­feh­lung, wie Sie Ihr Haus ein­deu­tig er­folg­rei­cher pri­vat ver­kau­fen:

Das Ein­stel­len Ih­res Ob­jek­tes im In­ter­net in ei­nes der gro­ßen Fo­ren, z. B. im Im­mo­bi­li­en­s­cout, hat oberste Prio­ri­tät. Da­mit be­fin­den Sie sich in der gu­ten Ge­mein­schaft der 98 % er­folg­rei­chen pri­va­ten Haus­ver­käu­fer.

Eine An­zeige in die Zei­tung zu set­zen, hat heute nicht mehr die Be­deu­tung, wie in frü­he­ren Zei­ten. Das kön­nen Sie bei­nahe ver­nach­läs­si­gen.

Das will ich für Sie nä­her be­leuch­ten und gleich zu Be­ginn die Frage auf­wer­fen:

Wer wird Ihr Haus kau­fen?

Sind es die be­tag­ten Se­nio­ren oder doch eher eine von den jun­gen Fa­mi­lien?

Je nach Ob­jekt­art wird sich der Groß­teil Ih­rer Ziel­gruppe un­ter den Jün­ge­ren be­fin­den. Wo sucht diese Ziel­gruppe nach ei­nem pas­sen­den Ob­jekt? Na­tür­lich im In­ter­net. Also ge­hen Sie da hin, wo sich Ihre Ziel­gruppe auf­hält.

Was hat das Internet, was die Anzeige nicht hat,
bezogen auf Ihre Objektwerbung?

 Hier die 8 Gründe, wie Sie durch die Nut­zung des In­ter­nets noch schnel­ler zum No­tar kom­men:

  1. welt­um­span­nende Reich­weite
  2. über­re­gio­nal zu­griffs­be­reit
  3. 24 h „on“, 7 Tage die Wo­che, etc.
  4. in Fe­rien, zu Fei­er­ta­gen Nach­fra­ge­an­stieg
  5. Ziel­grup­pen­ge­nau­ig­keit
  6. In­for­ma­ti­ons­fülle in Wort und Bild
  7. 1 x zah­len und ei­nen Mo­nat Spaß ha­ben
  8. Such­ma­schi­nen­op­ti­mierte Überschrift/Text

 

Zu 1)

In­ter­net:

Ha­ben Sie Ihr Ob­jekt im Im­mo­bi­li­en­s­cout oder ei­nem an­de­ren Fo­rum ver­öf­fent­licht, wird der In­ter­es­sent es von je­der Ecke auf der Welt auf­ru­fen kön­nen. Bei­spiel aus mei­ner Pra­xis: VW-Mitarbeiter sind in China, Bra­si­lien oder In­dien für ihr Un­ter­neh­men be­schäf­tigt und wer­den in Kürze in ihre Hei­mat nach Wolfs­burg zu­rück­keh­ren. Fin­den sie un­sere in­ter­es­san­ten Objekt-Angebote im In­ter­net, schrei­ben sie uns per Mail oder ru­fen di­rekt an, um Wei­te­res zu er­fah­ren.

Presse:

Ent­fällt bei der An­zeige in den Print­me­dien.

Zu 2)

In­ter­net:

Be­nö­tigt eine Münch­ner Fa­mi­lie durch Job­wech­sel ein Haus in Ham­burg: Kein Pro­blem! Sie als Ham­bur­ger Haus­ver­käu­fer stel­len Ihr Ob­jekt ins In­ter­net ein und die Münch­ner Fa­mi­lie kann es in Ruhe be­trach­ten und bei nä­he­rem In­ter­esse Kon­takt zu Ih­nen zwecks Be­sich­ti­gung auf­neh­men.

Presse:

Fin­det heute nur noch in über­re­gio­na­len Zei­tun­gen für meist sehr hoch­wer­tige Ob­jekte An­wen­dung. Die An­zei­gen­kos­ten sind um ein we­sent­li­ches teu­rer als die In­ter­net­kos­ten.

Zu 3)

In­ter­net:

So­lange Sie Ihr Ob­jekt im In­ter­net ein­ge­stellt las­sen, ist es rund um die Uhr für die In­ter­es­sen sicht­bar. Sie er­hal­ten Zu­schrif­ten, wäh­rend Sie schla­fen und kön­nen sich zum Früh­stück über wei­tere neue An­fra­gen freuen. Und das Beste: Nie­mand wird Sie te­le­fo­nisch vor Ih­rer ers­ten Tasse Kaf­fee am Mor­gen durch Te­le­fon­klin­geln be­läs­ti­gen. Sie ha­ben es in der Hand, wann Sie die An­fra­gen be­ant­wor­ten wol­len.

Hier der kleine aber feine Mak­ler­tipp: Kurz vor Ab­lauf der Mo­nats­bu­chung (emp­feh­lens­wert ei­nen Tag vor Ende) deak­ti­vie­ren Sie Ihr Ob­jekt ein­mal kurz und stel­len es mit Be­ginn des neuen Mo­nats wie­der auf ak­tiv. Mit dem klei­nen Trick er­scheint es jetzt für alle Su­chen­den, die ei­nen sog. Such­ge­ne­ra­tor ein­ge­rich­tet ha­ben, als völ­lig „NEU AUF DEM MARKT“! Sie wis­sen doch, die Men­schen ha­ben im­mer Ap­pe­tit auf was Fri­sches!

Presse:

Diese o. a. Mög­lich­kei­ten ent­fal­len. Die Le­bens­dauer ei­ner An­zeige ist denk­bar und ra­di­kal kurz! An­se­hen – wei­ter­blät­tern – Pa­pier­korb – das war’s!

Evtl. wird die Ziel­gruppe der 50+-Bürger hier aus al­ter Ge­wohn­heit ein we­nig län­ger ver­wei­len. Sie sind in al­ler Re­gel je­doch nicht die zu­künf­ti­gen Hauskäu­fer, son­dern die Verkäu­fer. Aus ih­rer Al­ters­gruppe re­kru­tiert sich eher die Ziel­gruppe für „Be­treu­tes Woh­nen im Al­ter“. An­zei­gen die­ser Art ma­chen noch Sinn in den Print­me­dien.

Zu 4)

In­ter­net:

Be­züg­lich der Ferien- und Feiertags-Resonanz auf eine An­zeige hat sich der Markt im In­ter­net di­rekt ins Ge­gen­teil ver­kehrt:

Zu Ferien- und Feiertags- oder Brückentage-Beginn gab ich meis­tens keine An­zei­gen mehr auf, weil sie so­wieso fast nie­mand las und so gut wie kein Rück­lauf zu ver­zeich­nen war.

Durch die In­ter­net­mög­lich­kei­ten wird die­ses Thema vom Kopf auf die Füße ge­stellt. D. h., dass ge­nau in die­sen Zei­ten die wirk­lich In­ter­es­sier­ten sich jetzt Zeit für eine in­ten­sive Su­che neh­men kön­nen und bei In­ter­esse per Mail um wei­tere In­for­ma­tio­nen oder um ei­nen Be­sich­ti­gungs­ter­min bit­ten. 

FAZIT: Es wird jetzt das ganze Jahr über ge- bzw.ver­kauft und die sog. „to­ten Zei­ten“ in der Im­mo­bi­li­en­bran­che ent­fal­len fast völ­lig.

Presse:

s. oben un­ter 4), wel­che Kon­se­quen­zen sich dar­aus er­ge­ben.

Zu 5)

In­ter­net:

Was soll sich je­mand durch An­zei­gen quä­len, die gar nicht sei­nen Such­kri­te­rien ent­spre­chen! Diese Zei­ten sind seit dem In­ter­net vor­bei.

Sucht je­mand ein Haus mit fünf Zim­mern, so wird er die Zahl fünf im Such­ge­ne­ra­tor ein­ge­ben und nur Ob­jekte mit fünf Zim­mern vor­ge­schla­gen be­kom­men.

Das be­deu­tet für Ihr Ob­jekt, dass sich nur In­ter­es­sierte in Ih­rem Ob­jekt­auf­tritt be­fin­den, die ernste Kauf­ab­sich­ten ha­ben. Also er­zeu­gen Sie mit spe­zi­fi­schen Ob­jekt­an­ga­ben höchst­mög­li­che Ziel­grup­pen­ge­nau­ig­keit.

Presse:

Zu­meist fin­det in den ein­zel­nen Spal­ten eine Un­ter­schei­dung in der Staf­fe­lung der Ob­jekt­preise statt, wie z. B. bis 150.000 €, ab 150.000 € usw.

Zu 6)

In­ter­net:

Ach, wie herr­lich! Hier kön­nen Sie al­les los­wer­den – in Wort und im Bild und im Vi­deo – was Ihre Im­mo­bi­lie ins rechte Licht rückt und von Mitbewerber-Objekten ab­hebt.

Je nach Schreib­na­tu­rell kön­nen Sie sach­lich oder ver­spielt Ih­ren Text in der Ob­jekt­be­schrei­bung ab­fas­sen. Aber im­mer schön bei der Wahr­heit blei­ben.

Durch die rich­tige Wahl der Fo­tos, oder so­gar Vi­deos, kön­nen Sie es schaf­fen, die In­ter­es­sen­ten für Ihr Ob­jekt so zu er­wär­men, dass sie di­rekt dar­auf bren­nen wer­den, mit Ih­nen Kon­takt auf­zu­neh­men.

Presse:

Be­grenzte Text­mög­lich­keit. Je mehr Text (plus Foto), umso hö­her der Preis.

Zu 7)

In­ter­net:

Sie zah­len ein­mal und kön­nen Ihre op­ti­mal ge­stal­tete Ob­jekt­ein­stel­lung „lau­fen las­sen“, d. h. Sie müs­sen sich nicht mehr um Text­ge­stal­tung oder Fo­tos küm­mern. Aber: Sie könn­ten es, wenn Sie woll­ten, weil Ih­nen viel­leicht noch die eine oder an­dere gute Idee ge­kom­men ist. Ist das nicht ge­nial? 

Ge­hei­mer Mak­ler­tipp: Nur von Mo­nat zu Mo­nat bu­chen! Auch wenn das ein we­nig teu­rer pro Mo­nat ist, als ein Dreimonats-Paket zu bu­chen. Viel­leicht geht Ihr Ob­jekt schon im ers­ten Mo­nat weg. Weiß man’s? Wenn das der Fall ist, wä­ren die zwei wei­te­ren Mo­nate über­flüs­sig und hät­ten nur un­nö­tig Geld ge­kos­tet.

Presse:

s. zu 7): nicht mög­lich.

Zu 8)

In­ter­net:

Hier der ganz heiße und für den pri­va­ten Haus­ver­käu­fer brand­ak­tu­elle Mak­ler­tipp:

Fol­gende Worte, so­fern zu­tref­fend, müs­sen in der Über­schrift ste­hen, wenn Sie so rich­tig schnell Er­folg ha­ben wol­len:

Ein­fa­mi­li­en­haus – Ei­gen­tums­woh­nung – pri­vat – zu ver­kau­fen – Orts­an­gabe (wie z. B. Frank­furt, Berlin-Charlottenburg, Mün­chen, Ham­burg, na­tür­lich nur, wenn Sie in ei­nem der Orte woh­nen), Anlage-Objekt – pro­vi­si­ons­frei.

Diese Worte sind sog. Key­words, und Google liebt sie. Wenn Google sie in Ih­rer Über­schrift und auch hier und da im Text fin­det, gibt Google Ih­rem Auf­tritt den Vor­tritt vor al­len an­de­ren In­ter­net­auf­trit­ten, die diese Key­words nichts be­inhal­ten. Ist das schlau?!

Wenn Sie das be­her­zi­gen, ar­bei­ten Sie „such­ma­schi­nen­op­ti­miert“. Bes­ser geht’s nicht!

Ganz ak­tu­ell gab ich ei­ner Freun­din ge­nau die­sen Tipp. Was mei­nen Sie, wie be­geis­tert sie mich an­rief und be­rich­tete, dass schon nach zwei Stun­den 12 An­fra­gen rein­ka­men.

Presse:

Such­ma­schi­nen­op­ti­miert“ ist in Ver­bin­dung mit den Print­me­dien ein Fremd­wort. Es gibt ge­rade mal die Schlag­zeile – mehr nicht (die ist mit Key­word­op­ti­mie­rung nicht ver­gleich­bar)!

Fa­zit: Für das Be­kannt­ma­chen Ih­res Ob­jekt­ver­kaufs lässt sich kein Kri­te­rium an­füh­ren, das für die An­zeige in der Zei­tung spre­chen würde.

Da­ge­gen bie­tet der Auf­tritt IHRES OBJEKTES IM INTERNET aus­schließ­lich Vor­teile:

un­schlag­bare Reich­weite, über­re­gio­nale Zu­griffs­be­reit­schaft, per­ma­nente Sicht­bar­keit, die frü­here „tote Im­mo­bi­li­en­zeit“ hat sich ins Ge­gen­teil ver­kehrt, weil die In­ter­es­sen­ten die ar­beits­freie Zeit für ihre Su­che nach dem rich­ti­gen Ob­jekt nut­zen, Ziel­grup­pen­ge­nau­ig­keit, mit in­for­ma­ti­ven Tex­ten, Bil­dern und Vi­deo das ei­gene Ob­jekt von Mitbewerber-Objekten ab­he­ben, mo­nats­weise bu­chen, mit such­wort­op­ti­mier­ten Key­words Ihre In­ter­net­an­zeige von Google nach oben tra­gen las­sen.

Wie im letz­ten Blog-Artikel ver­spro­chen, hier ein wei­te­rer Makler-Geheimtipp zum Grund­riss. Oder hier kli­cken für alle Makler-Geheimtipps.

„Wet­ten, dass Sie über die Be­reit­hal­tung des Grund­ris­ses eine völ­lig an­dere Mei­nung ha­ben wer­den als ich?“,

so en­de­ten die Zei­len in mei­nem letz­ten Blog.

Hier kommt, warum Sie den Grund­riss nicht mit ins In­ter­net set­zen soll­ten:

So stel­len Sie ei­nen Grund her, da­mit der User mit Ih­nen in Kon­takt tritt, falls er grö­ße­res In­ter­esse an Ih­rem Ob­jekt hat, und um die Über­sen­dung des feh­len­den Grund­ris­ses bit­tet. Und schon ha­ben Sie Ge­le­gen­heit, dem In­ter­es­sen­ten „nä­her auf den Zahn zu füh­len“, in­dem Sie fra­gen, „für wie viel Per­so­nen su­chen Sie denn…“ (Ach­tung: Diese Frage ist wie­der ein Makler-Geheimtipp, um in die Füh­rungs­po­si­tion zu kom­men – wer fragt, der führt!).

Wel­che Tipps wür­den Sie ei­nem pri­va­ten Haus­ver­käu­fer ge­ben?

Ha­ben Sie Fra­gen oder wei­tere An­re­gun­gen?

 

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