Privater Hausverkauf wie ein Profi – die 11 Goldenen Maklerregeln – Teil 7/11 Preis – machen’s möglich

Mak­ler­re­gel Nr. 7 Preis ver­han­deln

Was ist der ma­gischste Mo­ment beim Haus­ver­kauf – egal, ob Sie pri­vat oder über ei­nen Mak­ler ver­kau­fen?

Der er­sehnte Satz,

Ja, wir möch­ten das Haus kau­fen!“

Was ist der zweit­ma­gischste Mo­ment?

Die Preis­ver­hand­lung!

Die auf­re­gende Phase der Be­sich­ti­gun­gen liegt hin­ter Ih­nen, Ihr Haus hat ge­fal­len und es er­folgt der er­sehnte Satz, dass die In­ter­es­sen­ten Ihr Ob­jekt kau­fen wol­len. Und nicht ge­nug da­mit, ob­wohl Ihr Ad­re­na­lin­pe­gel steigt, müs­sen Sie da hin­durch, was jetzt folgt: 

Die Preis­ver­hand­lung!

Jetzt heißt es, ru­hig und ganz cool zu blei­ben. Diese zwei ma­gi­schen Mo­mente, sind wir ehr­lich, ha­ben Sie doch er­war­tet und sie sind das, wor­auf Sie hin­ge­ar­bei­tet ha­ben. Nichts wei­ter. Al­les nur eine lo­gi­sche Kon­se­quenz von dem, was Sie da­vor in die Wege lei­te­ten.

Sie sol­len sich jetzt nicht da­vor fürch­ten! Sie sind gut ge­wapp­net und des­halb freuen Sie sich ein­fach auf das, was Sie her­bei­sehn­ten.

End­lich!!

Denn nun wird sich zei­gen, wie­viel Sie als pri­va­ter Haus­ver­käu­fer von un­se­rem E-Book „Die 11 Gol­de­nen Mak­ler­re­geln“ ge­lernt ha­ben.

Sie ha­ben jetzt von ei­nem Ih­rer Interessenten/Interessentenpaare den er­sehn­ten Satz ge­hört: „Ja, wir möch­ten das Haus kau­fen!“

Ver­schnau­fen Sie in­ner­lich – aber nur kurz!

Denn ge­rade jetzt zeigt sich, ob Sie es schaf­fen, in die­ser so wich­ti­gen Phase die Rolle des „Undercover-Maklers“ bei­zu­be­hal­ten – also, ob Sie es schaf­fen, noch ein­mal al­les zu ge­ben!

Und ge­nau das müs­sen Sie tun: Noch­mal al­les ge­ben!

Aber blei­ben Sie lo­cker! Dann läuft es wie ge­schmiert.

Dem ei­nen oder an­de­ren hilft es, sich jetzt vor­zu­stel­len, er wohne ei­nem Schau­spiel bei, bei dem er nur Be­ob­ach­ter ist.

Nur Mut, das krie­gen Sie hin, denn Sie ha­ben es ja auch bis hier­hin ge­schafft – und Ihr Weg bis zum Ziel ist nun nicht mehr weit! Und glau­ben Sie mir, Ihr Ein­satz lohnt sich!

Tja, und wie geht das nun mit der Preis­ver­hand­lung – wor­auf muss ich ach­ten – was muss ich tun, was soll ich sa­gen und was nicht?“ – Dies ist die Frage, die Sie mir nun na­tür­lich stel­len.

Und selbst­ver­ständ­lich hat sich für mich in den ver­gan­ge­nen 20 Jah­ren mei­ner Makler-Praxis dar­auf auch eine Ant­wort er­ge­ben, die Sie wohl auf den ers­ten Blick nicht ge­rade glück­lich macht:

Es gibt näm­lich kein kla­res Schema oder eine maß­ge­schnei­derte Blau­pause, die sich auf jede Preis­ver­hand­lung an­wen­den lässt und da­mit de­ren Er­folg ga­ran­tiert.

Lei­der nicht.

Denn so un­ter­schied­lich die mensch­li­chen Cha­rak­tere sind, so un­ter­schied­lich fal­len auch die Preis­ver­hand­lun­gen aus – und ihr Er­geb­nis lässt sich lei­der nie vor­her­sa­gen.

Da­her sind nun Ihre in den bis­he­ri­gen sechs Stu­fen er­wor­be­nen Makler-Fähigkeiten, Ihr Fin­ger­spit­zen­ge­fühl wie auch Ihr Ein­füh­lungs­ver­mö­gen und nicht zu­letzt Ihr Mut und Ihre Kon­se­quenz ge­fragt.

Al­les zu­sam­men wird Sie ganz si­cher an Ihr Ziel – Ih­ren Wunsch­preis – füh­ren, wenn Sie un­ser E-Book „Die 11 Gol­de­nen Mak­ler­re­geln“ zu Rate zie­hen und die in Stufe 7 zu­sam­men­ge­fass­ten Makler-Geheimnisse und -Tricks an­wen­den!

Ver­trauen Sie sich – und ma­chen Sie sich be­wusst, dass auch Ih­nen eine sou­ve­räne Preis­ver­hand­lung ge­lin­gen wird.

Das ist die eine Sa­che – die an­dere ist die, dass sich alle pri­va­ten Haus­ver­käu­fer, wenn es so­weit ist, in der­sel­ben Aktions-Basis be­fin­den. Ihre Rea­li­tät lässt sich auf zwei ein­fa­che, ge­mein­same Nen­ner brin­gen:

1. Beim Haus­ver­kauf geht es um nichts an­de­res als um Daten, Fak­ten und Zah­len – und diese dre­hen sich um das Ver­mö­gen des Haus­be­sit­zers.  

2. Ent­we­der das Haus ge­fällt – oder es ge­fällt eben nicht. Und dar­aus re­sul­tie­ren auch der Kauf­ent­schluss und die da­zu­ge­hö­rige Preis­ver­hand­lung – oder eben nicht.

Soll hei­ßen, dass Sie als pri­va­ter Haus­ver­käu­fer auf diese Kau­sa­li­tät kei­nen Ein­fluss ha­ben und sie ak­zep­tie­ren müs­sen, wie sie ist – auf der an­de­ren Seite je­doch sehr wohl ak­tiv wer­den kön­nen und un­be­dingt müs­sen, wenn es um jene Si­gnale geht, die der Käu­fer wäh­rend der Preis­ver­hand­lung sen­det!

Denn die müs­sen Sie nicht nur emp­fan­gen und rich­tig deu­ten, son­dern auch nut­zen, in­dem Sie rich­tig re­agie­ren und die Ver­hand­lung FÜHREN, in IHRE Rich­tung len­ken! (Alle De­tails hierzu er­fah­ren Sie in un­se­rem E-Book „Die 11 Gol­de­nen Mak­ler­re­geln“!)

Aus die­sem Grunde möchte ich an die­ser Stelle noch­mals mit Nach­druck auf ei­nige Grund­re­geln hin­wei­sen, die ich bis­her schon mehr­mals zur Spra­che ge­bracht habe und die auch in die­ser Stufe ekla­tant wich­tig sind:

  • Las­sen Sie den Käu­fer Ihr Selbst­be­wusst­sein spü­ren! Sie sind bes­tens vor­be­rei­tet und ha­ben kei­ner­lei Grund, ner­vös zu sein – also zei­gen Sie sich ru­hig, stark und ge­las­sen!
  • Re­den Sie nicht zu viel, nein, bes­ser aus­ge­drückt, re­den Sie nur das Nö­tigste! Denn merke: „Wer we­nig sagt, der lenkt, was der Käu­fer denkt!“
  • Ge­ben Sie sich nicht mit Nörg­lern ab, die mit ih­ren ne­ga­ti­ven Kom­men­ta­ren nur ei­nes zu er­rei­chen ver­su­chen: Den Preis so weit wie mög­lich zu drü­cken! Wei­sen Sie sol­chen In­ter­es­sen­ten selbst­be­wusst die Tür – und ver­wei­sen Sie dar­auf, dass Sie noch an­dere ernst­hafte Kauf­in­ter­es­sierte „in petto“ ha­ben!
  • Ha­ben Sie den Mut zur Grat­wan­de­rung, ge­hen Sie si­cher und auf­recht je­nen oft­mals nur schma­len Weg zwi­schen dem, was geht und was nicht!
  • Ver­trauen Sie dar­auf, dass Sie schon den pas­sen­den Käu­fer fin­den wer­den – wohl­ge­merkt nicht ir­gend­ei­nen, son­dern den, bei dem´s passt und mit dem eine für Sie stim­mige Si­tua­tion mach­bar ist!
  • Und last but not least: Zei­gen Sie sich bei der Ver­hand­lung von Preis und Kauf­mo­da­li­tä­ten (auch hierzu fin­den Sie wie­der Detail-Tipps in un­se­rem E-Book „Die 11 Gol­de­nen Mak­ler­re­geln“) nur in ge­wis­sem Maße fle­xi­bel!
  • Set­zen Sie sich also ein Li­mit – und da­mit eine Grenze, an der für Sie Schluss ist. Denn ver­ges­sen Sie nicht, dass nur jene Kom­pro­misse et­was tau­gen, bei de­nen beide Sei­ten nach­ge­ben!!!

Fa­zit zur Stufe 7 und der 7. Gol­de­nen Mak­ler­re­gel:

Ha­ben Sie sich schon über­legt, wie Sie sich ver­hal­ten, wenn erst der ma­gischste und dann der zweit­ma­gischste Mo­ment plötz­lich da sind? Wenn nicht, jetzt aber ran ans Über­le­gen.

  • Selbst­be­wusst­sein“ – was fällt Ih­nen in Ver­bin­dung mit Ih­rem pri­va­ten Haus­ver­kauf dazu ein?
  • Nörg­ler“ – was macht der aus­ge­schla­fene Haus­ver­käu­fer mit ih­nen?
  • Nur zwei ein­fa­che, ge­mein­same Nen­ner – schaf­fen Sie’s, das so cool zu se­hen?

Wenn Sie auf die­sen Ar­ti­kel kom­men­tie­ren, neh­men Sie au­to­ma­tisch an der Ver­lo­sung zum „Exposé-Check durch Ihre Makler-Expertin“ teil. Wenn Sie diese ge­win­nen, werde ich mir ein­ge­hend Ihr Ex­posé an­se­hen und Ih­nen sa­gen, was ich op­ti­mie­ren würde (für Ih­ren schnel­le­ren Ver­kauf und hö­he­ren Prei­ser­lös).

Als Down­load be­reit­ge­stellt, im per­sön­li­chen Te­le­fo­nat er­läu­tert.

Es gibt kei­nen Ha­ken. Al­les, was Sie tun müs­sen, ist ei­nen kur­zen Kom­men­tar zu hin­ter­las­sen. Und sind Sie ex­tra nett, kli­cken Sie auch noch auf „Ge­fällt mir“.

Ihre Makler-Expertin
Inge Helbig-Scharf

 

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