3 Gründe für einen Hausverkauf

So viele Gründe für ei­nen Haus­ver­kauf – aber der Vor­gang als sol­cher ist im­mer der glei­che

Wie Sie jetzt dem Mak­ler über die Schul­ter schauen kön­nen

Warum ver­an­stal­tet VW ein­mal im Jahr ei­nen „Tag der of­fe­nen Tür“ für die Fa­mi­li­en­an­ge­hö­ri­gen sei­ner Mit­ar­bei­ter? Nun, eine von vie­len Ant­wor­ten: Trans­pa­renz für alle In­ter­es­sier­ten.

Die glei­che Phi­lo­so­phie ver­trete ich als Mak­le­rin, wenn ich Sie nicht nur über meine Schul­ter schauen lasse, son­dern Sie jetzt mal in mein Büro mit­nehme und Ih­nen Ein­bli­cke in mein Mak­ler­tun schenke.

Viel­leicht ge­lingt es mir da­durch ein we­nig, die vie­len Vor­ur­teile ge­gen die Mak­ler zu ent­kräf­ten. Denn alle nach­fol­gend auf­ge­führ­ten Schil­de­run­gen zu den Haus­ver­käu­fen sind ja schließ­lich durch mich ver­mit­telt und voll­zo­gen wor­den.

Je­des ein­zelne Ob­jekt, von dem nach­fol­gend die Spra­che ist, war schließ­lich „mak­ler­be­las­tet“. Für den Kauf die­ser Im­mo­bi­lien musste je­der Er­wer­ber bei sei­ner Fi­nan­zie­rung die Mak­ler­pro­vi­sion ein­prei­sen las­sen oder brachte sie in Form von Ei­gen­ka­pi­tal auf.

Das heißt, die ver­schie­dens­ten Gründe, wie nach­fol­gend auf­ge­führt, be­le­gen, dass die Mak­ler mit ih­ren Diens­ten ge­braucht wer­den.

3 Gründe, warum zum Beispiel der Eigentümer eines Einfamilienhauses einen Makler beauftragt:

  1.  er ist be­ruf­lich so ein­ge­spannt, dass er sich um den Ver­kauf sei­nes Ob­jek­tes nicht küm­mern kann
  2. seine Im­mo­bi­lie be­fin­det sich z. B. in Han­no­ver, er sel­ber wohnt aber in Dort­mund
  3. er fühlte sich von den viel­fäl­ti­gen Auf­ga­ben, die ein Haus­ver­kauf mit sich bringt, völ­lig über­for­dert.

Wol­len Sie jetzt ein­tre­ten in mein Büro und „lau­schen“, was ich Ih­nen zu be­rich­ten habe? Ich öffne mei­nen Blog für den „Tag der of­fe­nen Tür“.

Hier schon ein­mal alle Ant­wor­ten auf Ihre Fra­gen, die Sie bei Ih­rem pri­va­ten Haus­ver­kauf

be­schäf­ti­gen: 11 Gol­dene Mak­ler­re­geln.

 Es geht los!

Dass der Vor­gang des Haus­ver­kaufs im­mer den glei­chen Prin­zi­pien un­ter­liegt, da­von hatte ich in ei­nem Blog da­vor be­reits ge­schrie­ben.

„Aber Haus­ver­kauf ist doch nicht gleich Haus­ver­kauf“, sa­gen Sie jetzt viel­leicht. Ich gebe Ih­nen recht, wenn es um die Ge­schich­ten da­hin­ter geht. Aber auch hier wie­der, die Prin­zi­pien des Ver­kaufs lau­fen stets nach dem glei­chen Schema ab.

Um uns die­sem Thema wei­ter an­zu­nä­hern, bin ich in gro­ben Zü­gen die Haus­ver­käufe aus mei­ner Mak­ler­pra­xis durch­ge­gan­gen. Je­den ein­zel­nen Vor­gang un­ter­zog ich ei­ner Ana­lyse. Da­bei kris­tal­li­sier­ten sich die Gründe her­aus, warum un­sere Kun­den ihr Ein­fa­mi­li­en­haus durch uns ver­kau­fen lie­ßen.

 Rücken Sie näher heran!

In die­sem Blog be­leuchte ich die vie­len ver­schie­de­nen in­di­vi­du­el­len Ge­schich­ten, Le­bens­um­stände und Er­eig­nisse, die zu dem Ent­schluss führ­ten, das Ein­fa­mi­li­en­haus in neue Hände ab­zu­ge­ben.

Las­sen Sie sich über­ra­schen, wie viel­fäl­tig die Gründe für ei­nen Haus­ver­kauf sein kön­nen. In dem ei­nen oder an­de­ren auf­ge­führ­ten Bei­spiel wer­den Sie sich wahr­schein­lich wie­der­fin­den. Ich stellte fest, dass die The­men für den Haus­ver­kauf alle er­denk­li­chen Le­bens­la­gen wi­der­spie­geln.

Even­tu­ell den­ken Sie, dass es sog. Schwerpunkt-Themen ge­ben könnte. Da­mit meine ich, dass es eine Häu­fung von Grün­den gibt, die zu dem Ent­schluss führ­ten, das Ob­jekt zu ver­kau­fen.

Ich zu­min­dest dachte so vor mei­ner Ana­lyse. Als ich die Ana­lyse ab­ge­schlos­sen hatte, wurde ich ei­nes Bes­se­ren be­lehrt. Wie also schon oben ge­sagt, be­traf der Haus­ver­kauf alle er­denk­li­chen Le­bens­be­rei­che. Die zu­kunfts­wei­sen­den The­men, wie z. B. Hei­ra­ten, Kin­der­krie­gen. Aber auch The­men, die mit Trau­rig­keit und Re­si­gna­tion zu tun ha­ben.

 Wie in einem Gemischtwarenladen!

Die Rei­hen­folge, in der wir uns den Haus­ver­kaufs­grün­den zu­wen­den, soll keine Be­wer­tung dar­stel­len. Be­gin­nen wir doch ein­fach mal mit dem Klas­si­ker, warum ein Haus in an­dere Hände ab­ge­ge­ben wer­den soll:

Ich denke da an un­sere letzte Ver­kaufs­ver­mitt­lung: Für die junge Fa­mi­lie hatte sich Nach­wuchs an­ge­mel­det. Das Rei­hen­mit­tel­haus bot ih­nen mit ih­ren zwei Kin­dern bis­lang ge­nü­gend Wohn­raum. Mit der An­kün­di­gung des drit­ten Kin­des zeigte sich sehr schnell, dass sie mehr Platz brau­chen wür­den. Des­halb er­war­ben sie ein neues, grö­ße­res Ob­jekt und ver­kauf­ten das bis­he­rige.

Bei dem ak­tu­el­len Ver­kauf ei­ner Luxus-Eigentumswohnung geht es darum, dass die El­tern, im Vor­ru­he­stand (62 Jahre) jetzt zu ih­ren Kin­dern von Wolfs­burg in den süd­west­li­chen Raum Deutsch­lands um­zie­hen wer­den.

Im Früh­jahr die­ses Jah­res ver­äu­ßer­ten wir ein Ein­fa­mi­li­en­haus mit Ein­lie­ger­woh­nung aus dem Grunde, weil der Ei­gen­tü­mer al­lein in dem Hause zu­rück­ge­blie­ben war. Er fühlte sich nicht mehr in der Lage, der In­stand­hal­tung des Hau­ses und Pflege des Gar­tens nach­zu­kom­men und ent­schloss sich des­halb zum be­treu­ten Woh­nen im Al­ter in ei­nem Heim.

Viel Spaß hat­ten mein Büro-Team und ich mit ei­nem un­ter­neh­mungs­lus­ti­gen Paar. Er Kfz-Mechaniker, sie Haus­wirt­schafts­meis­te­rin. Sie hat­ten die ver­rückte Idee, nach Ka­nada aus­zu­wan­dern. Von kei­ner Be­hörde lie­ßen sie sich in ih­rem Ent­schluss ent­mu­ti­gen. Ir­gend­wie be­wun­derns­wert. Der Er­lös des Haus­ver­kaufs diente als Start­geld und Le­gi­ti­ma­tion für die Ein­reise, so­fern ich mich rich­tig er­in­nere.

Mein Mak­ler­stand­ort Wolfs­burg bringt es mit sich, dass mein Team im­mer wie­der mal ei­nen VW-Mitarbeiter in sei­nen Haus­ver­kaufs­an­ge­le­gen­hei­ten be­treut, weil er von VW ins Aus­land ver­setzt wurde. Um­ge­kehrt gab es aber auch die so ge­nann­ten Aus­lands­heim­keh­rer. Sie ka­men zu­rück aus China, Ame­rika oder auch In­dien. Plötz­lich sa­hen sie ihr al­tes Zu­hause mit an­de­ren Au­gen. Über die Jahre hin, voll­ge­stopft mit neuen Ein­drü­cken und In­spi­ra­tio­nen, hatte sich ihr Ge­schmack für Stil und Am­bi­ente völ­lig ver­än­dert. Das alte Ob­jekt, also die Be­stands­im­mo­bi­lie, sollte weg, weil ein Neu­bau ge­plant wurde.

Eine Fa­mi­lie, er Me­di­zi­ner, sie Kran­ken­schwes­ter, nahm sich ein Sab­ba­ti­cal, also ein Jahr Aus­zeit, machte mit den drei Kin­dern eine Welt­reise, kam nur noch zu­rück, um alle Haus­ver­kaufs­for­ma­li­tä­ten mit un­se­rer Un­ter­stüt­zung ab­zu­wi­ckeln und war dann weg – nach Schwe­den!

Ganz an­ders ge­la­gert der trau­rige Fall, bei dem der Haupter­näh­rer Schiff­bruch er­litt mit sei­ner Selbst­stän­dig­keit. An die­sem Haus-Schicksal hing eine ganze Fa­mi­lie. Es drohte die Zwangs­ver­stei­ge­rung. Buch­stäb­lich in letz­ter Mi­nute be­ka­men sie von gu­ten Freun­den ein Dar­le­hen, das sie da­vor be­wahrte, ihr Haus zu ver­lie­ren.

Häu­fen tun sich in letz­ter Zeit die Fälle, in de­nen vom sog. „Lee­ren Nest“ ge­spro­chen wird. Die Kin­der sind flügge ge­wor­den und schon seit ei­ni­gen Jah­ren aus dem Hause, woh­nen häu­fig weit ent­fernt von ih­ren El­tern. Ohne Kin­der war den El­tern das Haus ein­fach zu groß ge­wor­den. Für „be­treu­tes Woh­nen im Al­ter“ füh­len sie sich in al­ler Re­gel noch viel zu jung und ent­schlie­ßen sich meis­tens dazu, eine Ei­gen­tums­woh­nung zu er­wer­ben.

Hin und wie­der kommt es vor, dass ich Fa­mi­lien in ih­ren Haus­ver­kaufs­ab­sich­ten be­treue, die Ar­beits­lo­sig­keit oder Über­schul­dung oder bei­des quä­len.

Auch Lus­ti­ges durfte ich er­le­ben, als ich zu ei­ner Fa­mi­lie ge­be­ten wurde, die wahr­lich ihr schwe­res Schick­sal der Be­hin­de­rung ih­res Soh­nes in be­wun­derns­wer­ter Weise meis­terte. Gleich am An­fang er­zählte mir die Mut­ter, sie hätte die beste Mak­le­rin von Wolfs­burg beim Uni­ver­sum be­stellt. Und jetzt stünde ich ja vor ihr. Sie er­zählte mir frank und frei, dass sie nach dem Un­fall ih­res Soh­nes, der ihn an den Roll­stuhl fes­selte, von jetzt an im­mer alle Ihre Wün­sche nicht an das Post­amt son­dern an das Uni­ver­sum ab­schickte.

Na, das kann ja was wer­den! So dachte ich mir. Ihr Haus mit den vie­len Trep­pen war al­les an­dere als be­hin­der­ten­ge­recht. Des­halb woll­ten sie sich ein neues Haus, ganz auf die Be­dürf­nisse des Soh­nes aus­ge­rich­tet, er­bauen las­sen.

Um wei­tere Li­qui­di­tät her­zu­stel­len, sollte das jet­zige in gute Hände ab­ge­ge­ben wer­den. Die Vor­be­spre­chun­gen zur Auf­nahme al­ler Ob­jekt­da­ten ver­lie­fen für mich völ­lig un­ge­wohnt. Denn, es ging im­mer wie­der darum, dass wir nur die rich­tige „Be­stel­lung“ auf­ge­ben müss­ten, dann würde sich al­les bes­tens re­geln. „Sie wer­den se­hen“, so ihre Worte.

Und, was soll ich Ih­nen sa­gen, glau­ben Sie mir, ich war mehr als ver­blüfft, als sich sehr schnell der Wunsch­käu­fer ein­fand, den Wunsch­preis be­zahlte, und da­mit noch nicht ge­nug, das Wunsch­grund­stück ge­kauft wer­den konnte. Ih­ren Wor­ten: „Das sind al­les die Lie­fe­run­gen vom Uni­ver­sum!“ist nichts mehr hin­zu­zu­fü­gen.

Kom­men wir zum Thema „Schei­dun­gen, Sin­gles, Al­lein­er­zie­hende“. Dass die Sta­tis­ti­ken sa­gen, dass in Deutsch­land jede zweite oder dritte Ehe ge­schie­den wird, schlägt sich auch in un­se­ren Hausverkaufs-Abwicklungen nie­der.

Nach ei­ner Schei­dung, wenn er oder sie als Sin­gle im Hause zu­rück­bleibt, füh­ren die fi­nan­zi­el­len Be­las­tun­gen, die ei­ner al­leine nicht tra­gen kann, zu der Er­kennt­nis, dass es ih­nen, viel­leicht nur vor­über­ge­hend, in ei­ner Zwei­zim­mer­woh­nung bes­ser ge­hen wird. Also steht das Haus zum Ver­kauf an.

Auch ein­ver­nehm­li­che Über­le­gun­gen, dass die Mut­ter, jetzt Al­lein­er­zie­hende, oder auch der al­lein­er­zie­hende Va­ter, der Kin­der we­gen nach der Schei­dung vor­über­ge­hend wei­ter im Haus woh­nen blei­ben, wer­den häu­fig schnell durch die Rea­li­tät der fi­nan­zi­el­len Eng­pässe über den Hau­fen ge­wor­fen.

Dem­zu­folge ent­schließt man sich schwe­ren Her­zens, das Ein­fa­mi­li­en­haus jetzt doch zu ver­kau­fen.

Auch un­se­rem Schwu­len­paar, zwei char­mante junge Män­ner aus der Designer-Branche er­ba­ten meine Un­ter­stüt­zung. Ihr jet­zi­ges Ei­gen­heim sollte ver­kauft wer­den, da­mit sie in ei­nem neu er­bau­ten Ob­jekt all ihre Designer-Vorstellungen ge­mein­sam ver­wirk­li­chen kön­nen.

Ihr größ­ter Wunsch wäre es ge­we­sen, wenn sie ihr Heim ei­nem an­de­ren Schwu­len­paar über­ge­ben könn­ten. Das hat sich lei­der nicht er­ge­ben. Viel­leicht hätte es ge­hol­fen, wenn wir eine Be­stel­lung an das Uni­ver­sum ab­ge­schickt hät­ten. Diese be­son­de­ren Mög­lich­kei­ten zur Wunsch­er­fül­lung, schmun­zel, wa­ren mir zu die­ser Zeit noch nicht be­kannt.

Durch den Tod ei­nes Ehe­part­ners wird für den zu­rück­blei­ben­den Teil das Le­ben oft­mals ge­wal­tig aus den An­geln ge­ho­ben.

Gut ist es, wenn in den Wo­chen oder Mo­na­ten nach dem Tod des Ehe­part­ners be­son­nen re­flek­tiert wird, was mit dem Haus ge­sche­hen soll.

In die­sen Si­tua­tio­nen er­stelle ich mit den Auf­trag­ge­bern eine Liste mit dem Für und Wi­der. Al­les wird mit ein­be­zo­gen. Sol­len zum Bei­spiel Kin­der aus­ge­zahlt wer­den, rei­chen die Ein­künfte, um be­stehende Hy­po­the­ken­be­las­tun­gen zu be­die­nen usw. Viel­fach er­folgt kein Ver­kauf. Für die Witwe oder den Wit­wer war es le­dig­lich hilf­reich, die ge­samte Si­tua­tion mit dem Fach­mann, oder wie in un­se­rem Bei­spiel, mit der Fach­frau an­zu­schauen.

In un­se­rer jun­gen Stadt Wolfs­burg (75 Jahre) er­lebe ich et­was, das so in al­ten Städ­ten wohl nicht so deut­lich her­vor­tritt: die Ge­ne­ra­tion, die zur Zeit des Auf­baues die­ser jun­gen Stadt als junge Men­schen hier ihre Hei­mat fan­den. Von de­nen kannte ich sel­ber, als alte Wolfs­bur­ge­rin, sehr viele. Nach und nach ver­stirbt nun diese Ge­ne­ra­tion und die nächste rückt in den Vor­der­grund. Und plötz­lich heißt es von den Kin­des­kin­dern: Un­sere Oma, oder auch un­ser Opa, ist ge­stor­ben.

Was tun mit „un­ser Oma ihr klein Häus­chen?“

Die Kin­der der Ver­stor­be­nen sind meis­tens sel­ber bes­tens mit ei­ner Im­mo­bi­lie ver­sorgt. Also geht Omas Haus an die En­kel­kin­der. Das war es ja auch, wo­von Oma im­mer auch mal zu Leb­zei­ten sprach.

Aber jetzt, wo Oma nicht mehr da ist, fin­den die En­kel­kin­der es bes­ser, wenn das Haus doch ver­kauft wer­den würde. Ih­nen war plötz­lich klar ge­wor­den, wie viel Geld hin­ein­ge­steckt wer­den müsste, um es auf ei­nen mo­der­nen und zeit­ge­mä­ßen Stan­dard zu brin­gen. Von dem Ver­kaufs­er­lös sollte bes­ser ihr Stu­dium und da­nach der Start in ein gut ab­ge­pols­ter­tes Be­rufs­le­ben fi­nan­ziert wer­den.

Gibt es nach dem Tod ei­nes An­ge­hö­ri­gen eine grö­ßere Er­ben­ge­mein­schaft, so meine Er­fah­rung, fin­det sich in al­ler Re­gel schnell ein Spre­cher für diese Er­ben­ge­mein­schaft. Bei Streit und Un­ei­nig­keit in­ner­halb der Er­ben­ge­mein­schaft fiel mir hier und da die Auf­gabe zu, mit al­len Be­tei­lig­ten wohl­über­legt die Stra­te­gie und Pla­nung ab­zu­wä­gen, sich zu ei­ni­gen und das Ob­jekt zum Markt­wert­preis zu ver­äu­ßern.

Das Ar­beits­le­ben bringt es mit sich, dass sich plötz­lich zwei Men­schen, die jah­re­lang kol­le­gial zu­sam­men­ge­ar­bei­tet ha­ben, hef­tig in­ein­an­der ver­lie­ben. Nach­dem sich das erste Stroh­feuer ge­legt hat, kom­men sie lang­sam zur Be­sin­nung, um fest­zu­stel­len, sie wol­len zu­sam­men­blei­ben, und nicht nur das, son­dern auch zu­sam­men­zie­hen.

Was tun? Je­der be­sitzt ein ei­ge­nes Ein­fa­mi­li­en­haus. Durch in­ten­sive Zu­kunfts­pla­nun­gen wird die Ent­schei­dung ge­trof­fen, ein Ob­jekt zu ver­äu­ßern.

Ich denke, mit die­sen vie­len Bei­spie­len konnte ich Ih­nen ge­nü­gend Gründe für den Ver­kauf ei­nes Hau­ses auf­zei­gen. Si­cher­lich gibt es noch viele wei­tere. Viel­leicht ha­ben Sie Lust, mir zu schrei­ben, wel­che Le­bens­um­stände in Ih­rem Falle zu ei­nem Haus­ver­kauf führ­ten.

Wenn auch die Gründe für ei­nen Haus­ver­kauf von un­ter­schied­lichs­ter Na­tur wa­ren, so kön­nen wir doch auch hier wie­der sa­gen, dass sie das eine ge­mein­sam hat­ten:

den Ent­schluss!

Auch wenn in der ei­nen oder an­de­ren Fa­mi­lie hin­sicht­lich der Ver­kaufs­ab­sich­ten vor­über­ge­hend et­was Streit ent­stand, Pha­sen der Un­si­cher­heit auf­tra­ten mit der Frage, wie soll es jetzt wei­ter­ge­hen, fan­den sie letzt­end­lich ge­mein­sam zu dem Ent­schluss, dass es für alle bes­ser wäre, wenn das Haus ver­kauft wird.

Da­nach lief es meis­tens wie ge­schmiert. Mit mei­ner Un­ter­stüt­zung, das heißt mit gu­ten Ge­sprä­chen, ließ sich dann fast mü­he­los die nächste Haus­ver­kaufs­stufe be­schrei­ten, in der eine Stra­te­gie, eine ge­naue Pla­nung fest­ge­legt wurde.

Dazu ge­hörte als nächs­tes das Zu­sam­men­tra­gen al­ler ob­jekt­re­le­van­ten Un­ter­la­gen. In ei­nem der nächs­ten Blog­ar­ti­kel wird dar­auf ein­ge­gan­gen. Ich freue mich über ei­nen Kom­men­tar von Ih­nen oder ein Feed­back mit An­re­gun­gen. Durch ei­nen le­ben­di­gen Aus­tausch er­hal­ten Sie als pri­va­ter Haus­ver­käu­fer in die­sem Blog im­mer mehr nütz­li­che Tipps und In­for­ma­tio­nen. 

Für heute be­en­den wir den „Tag der of­fe­nen Tür“.

Bis zum nächs­ten Mal. Oder hier kli­cken für wei­tere In­for­ma­tio­nen!

Hat mir viel Spaß ge­macht.

Seien Sie wie­der mit da­bei, wenn es um „die Stra­te­gie und Pla­nung und

die be­nö­tig­ten Objekt-Unterlagen“ geht.

Wel­che Tipps hät­ten Sie für je­man­dem, der sein Haus ver­kau­fen will?

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