Haus verkaufen

„Wir wer­den un­ser Haus ver­kau­fen.“ Wenn Sie die­sen Ent­schluss ge­fasst ha­ben, ste­hen Sie vor ei­ner Auf­gabe, die Sie wohl nur ein oder zwei­mal in ih­rem Le­ben zu be­wäl­ti­gen ha­ben. Trotz­dem müs­sen Sie kein Mak­ler sein, um Ihr Haus so gut wie ein Fach­mann zu ver­kau­fen. Mit dem rich­ti­gen Wis­sen wer­den Sie selbst zum Profi und kön­nen Ihr Haus ver­kau­fen wie ein rich­tig gu­ter Mak­ler. Wich­tig ist, dass Sie die ty­pi­schen An­fän­ger­feh­ler ken­nen und ver­mei­den. Wie das funk­tio­niert, er­fah­ren Sie auf die­ser Web­site (und bei nä­he­rem In­ter­esse in den „11 Gol­de­nen Mak­ler­re­geln“.

Inge Helbig-Scharf ist mein Name und ich bin In­ha­be­rin die­ser Web­site. Ich habe es mir mit die­ser Web­site zur Auf­gabe ge­macht, Sie beim Ver­kauf Ih­res Hau­ses best­mög­lich zu un­ter­stüt­zen, in­dem ich Ih­nen alle Tipps und Tricks ver­rate und meine Er­fah­rung mit Ih­nen teile, die ich in mei­ner mehr als 20-jährigen Be­rufs­tä­tig­keit als Mak­le­rin ge­sam­melt habe.

Auf die­ser Web­seite er­fah­ren Sie…

  • wie Sie Ih­ren pri­va­ten Haus­ver­kauf rich­tig pla­nen
  • wie Sie Ihre An­zeige aus­sa­ge­kräf­tig tex­ten, um da­mit po­ten­ti­elle Käu­fer an­zu­zie­hen und kau­f­un­wil­lige In­ter­es­sen­ten gleich von vorn­her­ein her­aus­fil­tern
  • wie Sie den Markt­wert Ih­res Hau­ses pro­fes­sio­nell er­mit­teln
  • wie Sie die fei­nen Si­gnale ei­nes kauf­be­rei­ten Kun­den er­ken­nen (auch wenn er Ih­nen un­sym­pa­tisch sein mag)
  • wie Sie er­ken­nen, wenn je­mand trotz an­geb­lich gro­ßen In­ter­es­ses nicht kauf­be­reit ist
  • wie Sie die recht­li­chen As­pekte des Haus Ver­kau­fens rich­tig ab­wi­ckeln: Steu­ern, No­tar, Ver­trags­ge­stal­tung
  • was Sie be­ach­ten müs­sen, wenn Sie Ihr Haus vor der zehn­jäh­ri­gen Ei­gen­tü­mer­schaft ver­kau­fen und es nicht selbst ge­nutzt ha­ben
  • wie Sie Ihr Haus ge­winn­brin­gend ver­kau­fen, selbst wenn Sie ein Ob­jekt be­sit­zen, das sich nicht in 1-A-Lage be­fin­det
  • dass 80 % Ih­res Ver­kaufs­prei­ses in der rich­tig durch­ge­führ­ten Be­sich­ti­gung Ih­res Ob­jek­tes lie­gen
  • wie Sie ge­las­sen den „Klop­fer“ ent­lar­ven, der dann be­stimmt auch kauft

Noch nie konn­ten Sie so eine große Zahl von In­ter­es­sen­ten auf ge­nau Ihr Ob­jekt auf­merk­sam ma­chen wie mit­hilfe des In­ter­nets. Was sich aber auf den ers­ten Blick ein­fach an­hört, er­for­dert je­doch de­tail­lierte Kennt­nisse dar­über, wie Sie Ihr Ob­jekt op­ti­mal prä­sen­tie­ren, was Sie zei­gen soll­ten, was Sie aus Si­cher­heits­grün­den nie ver­öf­fent­li­chen dür­fen und das Ver­ständ­nis, dass ein Konkurrenz-Objekt nur ei­nen Maus­klick von Ih­rem ent­fernt sein kann, Sie Ihr An­ge­bot aber mit den rich­ti­gen Schlüs­sel­wör­tern er­folg­reich vor Ih­rer Kon­kur­renz po­si­tio­nie­ren wer­den.

Erfolgreich Haus verkaufen – Was ist das Geheimnis zum Erfolg?

Wir ha­ben uns ge­fragt: Warum schei­tern so viele Haus­ver­käu­fer, ob mit oder ohne Mak­ler, wäh­rend die an­de­ren das Glück ge­pach­tet zu ha­ben schei­nen. Was macht die eine Gruppe rich­tig, wo­von die an­dere nur träu­men kann?

Sta­tis­tisch ge­se­hen kom­men Sie nur max. ein bis zwei­mal in Ih­rem Le­ben in die Si­tua­tion, sich mit der The­ma­tik Haus ver­kau­fen aus­ein­an­der­set­zen zu müs­sen.

Die we­nigs­ten pri­va­ten Haus­ver­käu­fer ma­chen sich be­wusst, dass der Haus­ver­kauf „ein­fach aus dem Bauch her­aus“, ein gro­ßer Feh­ler sein kann. Feh­ler beim Haus ver­kau­fen be­deu­ten im­mer Geld- und da­mit Ver­mö­gens­ver­lust. Haus verkaufen

Nicht sel­ten ge­ra­ten da­durch pri­vate Haus­ver­käu­fer in eine Krise, die sich im Kern als Wissens- bzw. Kennt­nis­krise ana­ly­sie­ren lässt.  Er­schwe­rend kommt hinzu, dass aus den un­ter­schied­lichs­ten Grün­den ein Mak­ler häu­fig der Erz­feind vie­ler pri­va­ter Haus­ver­käu­fer ist. Dass das auch an­ders ge­hen kann, also be­vor Ihre Sicht Wur­zeln ge­schla­gen hat, dazu mehr wei­ter un­ten… oder im kom­pak­ten Wis­sens­an­ge­bot der „11 Gol­de­nen Mak­ler­re­geln“.

Im Laufe mei­ner über 20-jährigen Mak­ler­pra­xis bleibt und blieb es nicht aus, durch Ge­sprä­che mit den pri­va­ten Haus­ver­käu­fern Er­leb­nisse der un­ter­schied­lichs­ten Art ge­schil­dert zu be­kom­men. Er­staun­lich of­fen und ehr­lich lie­ßen mich viele von ih­nen Ein­bli­cke neh­men in ihr Aben­teuer Haus ver­kau­fen.

Es gab sie und es gibt sie noch heute, die wirk­lich pfif­fi­gen Ei­gen­tü­mer, de­nen nie­mand ein „X“ für ein „U“ in Punkto Haus ver­kau­fen vor­ma­chen konnte oder kann. Aber es gibt auch die an­de­ren, die ver­kehrt mach­ten, was nur ver­kehrt ge­macht wer­den konnte.

Manch­mal aus Neu­gier, weil es mich wirk­lich in­ter­es­sierte und manch­mal aus Mit­ge­fühl, ließ ich mir die un­glaub­lichs­ten Hausverkäufer-Geschichten er­zäh­len. Im Gro­ßen und Gan­zen möchte ich es auf we­nige, ein­fa­che Nen­ner her­un­ter­bre­chen und nach­fol­gend die Haupt­kom­po­nen­ten zum Aben­teuer Haus ver­kau­fen wie­der­ge­ben.

Haus verkaufen – Die Fehler des Laien

Be­gin­nen wir doch ein­fach beim ers­ten Ge­dan­ken, der dem Haus­ver­kauf vor­aus­geht. Es han­delt sich hier­bei um die Stra­te­gie und Pla­nung. Ein Mensch, der mit Sach­ver­stand an ein Vor­ha­ben her­an­geht, wird bes­sere Er­geb­nisse er­zie­len, als wenn die­ses ohne Ziel und Pla­nung ge­schieht.

Des­halb ja auch wird z. B. ein Makler-Experte, wenn er von ei­nem Haus­ver­käu­fer zur Ver­mark­tung des Ob­jek­tes be­auf­tragt wurde, im­mer eine Stra­te­gie und Pla­nung an den An­fang sei­ner Tä­tig­keit set­zen.

Im Ge­gen­satz dazu ver­nach­läs­si­gen viele pri­vate Haus­ver­käu­fer die­sen we­sent­li­chen Punkt oft­mals er­heb­lich – und da­mit be­ginnt das Di­lemma rund um das Thema Haus ver­kau­fen. Da­mit Sie ge­gen diese Art von Di­lemma ge­schützt sind, biete ich Ih­nen mein kom­plet­tes Mak­ler­wis­sen aus über 20 Jah­ren Mak­ler­er­fah­rung in mei­nen „11 Gol­de­nen Mak­ler­re­geln“ an.

Neh­men wir ein­mal an, ei­nes Ta­ges legt eine Fa­mi­lie fest, dass sie ihr Haus ver­kau­fen wol­len, weil sie z. B. noch ein­mal neu bauen wer­den. In al­ler Re­gel ist ih­nen be­kannt, dass da­für eine An­zeige zu schal­ten ist, was sie auch um­ge­hend vor­neh­men. Das Ob­jekt ins In­ter­net ein­stel­len, da­von ha­ben sie un­ter Um­stän­den auch schon mal ge­hört.

Diese erste Phase wird im All­ge­mei­nen ge­meis­tert. Dass aber die An­zeige in der Zei­tung als auch im In­ter­net eine La­wine von An­fra­gen aus­lö­sen kann (vor­aus­ge­setzt, bei­des wurde rich­tig ge­macht), da­mit hat die nor­male Hausverkäufer-Familie wohl nicht ge­rech­net und kann da­mit auch nicht rich­tig um­ge­hen. Und so stel­len sie in Wo­che sie­ben frus­triert fest, dass von den 43 An­ru­fern bzw. Be­sich­ti­gern noch kei­ner ge­kauft hat.

Haus verkaufen

Be­käme hier ein Makler-Experte die Ge­le­gen­heit, auf das Ganze als sol­ches „mal drauf zu schauen“, wäre ihm so­fort klar, woran es hakt. Al­leine schon der Besichtigungs-Tourismus wurde naiv und lai­en­haft durch­ge­führt. Te­le­fon­num­mern und Adress­an­ga­ben wur­den nicht ab­ge­fragt. Fan­den sie die In­ter­es­sen­ten un­sym­pa­thisch, konnte eine Be­sich­ti­gung evtl. nach 10 Mi­nu­ten schon be­en­det sein (ob­wohl der eine oder an­dere ein ech­ter Kauf­in­ter­es­sent war, nur, die Ver­käu­fer ha­ben es aus Unwissenheit/Unerfahrenheit nicht ge­merkt). Wo­hin­ge­gen an­dere Be­sich­ti­ger, die sehr sym­pa­thisch rü­ber­ka­men, den Ver­käu­fern ru­hig 1½ Stun­den lang die Zeit steh­len konn­ten – aber nicht kauf­ten.

Wie hat­ten sie über­haupt die Be­sich­ti­gungs­durch­füh­rung ge­plant? Ha­ben sie diese über­haupt ge­plant? Wie ha­ben sie den Ver­kaufs­preis er­mit­telt? Nach Ge­fühl und Wel­len­schlag? In Wo­che sie­ben sagt ent­nervt die Ehe­frau zu ih­rem Mann: Wieso wol­len wir ei­gent­lich un­ser Haus ver­kau­fen und neu bauen? Wol­len wir nicht al­les beim al­ten be­las­sen? Das ist so viel ner­ven­scho­nen­der.

Wo­her soll auch ein pri­va­ter Haus­ver­käu­fer, der, wie schon an­fangs be­merkt, nur ein- oder zwei­mal im Le­ben ein Haus ver­kauft, die so­ge­nann­ten Kauf­si­gnale (er)kennen?! In den „11 Gol­de­nen Mak­ler­re­geln“ ver­rät Ih­nen die Fach­frau die ge­hei­men Zei­chen der Kauf­freude.

Nächs­tes Bei­spiel: Ei­nem Fa­mi­li­en­va­ter wird eine Be­för­de­rung in Aus­sicht ge­stellt – in ei­ner Fir­men­nie­der­las­sung, die 400 km vom jet­zi­gen Wohn­ort ent­fernt liegt. Was ist zu tun? Der neue Job und die in Aus­sicht ge­stell­ten fi­nan­zi­el­len Ver­bes­se­run­gen klin­gen ver­hei­ßungs­voll. Das „Fa­mi­li­en­ober­haupt“ be­rät sich mit sei­nen Lie­ben und alle kom­men zu dem Er­geb­nis: Dann müs­sen wir wohl oder übel un­ser Haus ver­kau­fen und uns am neuen Stand­ort nach ei­nem ge­eig­ne­ten Nach­fol­ge­ob­jekt um­se­hen.

Nach mei­ner Mei­nung wird diese Fa­mi­lie nicht drum herum kom­men, dass sie ei­nen Mak­ler ih­res Ver­trau­ens mit dem Ver­kauf ih­res jet­zi­gen Hau­ses be­auf­tragt, um den Le­vel der Tur­bu­len­zen nied­rig zu hal­ten (die Makler- und Um­zugs­kos­ten trägt evtl. der Ar­beit­ge­ber oder sind in der Steu­er­klä­rung ab­setz­bar).

Ist der Mak­ler ein ech­ter Ex­perte, wird er seine Stra­te­gie und Pla­nung sei­nen Auf­trag­ge­bern vor­stel­len, sich mit ih­nen ab­stim­men und die Fa­mi­lie hat den Kopf frei für die Dinge, die da neu in ihr Le­ben kom­men wol­len. Diese Fa­mi­lie hat rich­tig ge­han­delt. Frei nach dem Motto „das Gute noch bes­ser ma­chen (die fi­nan­zi­elle Ver­bes­se­rung), das Beste bei­be­hal­ten“ (nach al­ter, gu­ter Sitte ei­nen Makler-Experten be­auf­tragt).

Wenn ich es nicht schon sel­ber viele, viele Male er­lebt hätte, würde ich die nach­fol­gende Schil­de­rung fast nicht glau­ben kön­nen.

Aber, in den meis­ten Fäl­len ge­schieht fol­gen­des: Aus Un­kennt­nis dar­über, wie sich ein „trai­nier­ter“ Haus­ver­käu­fer zu ver­hal­ten hat, will der Laie al­les rich­tig ma­chen und macht da­mit erst recht al­les ver­kehrt! Er re­det und re­det und re­det! Frei nach dem Motto, je mehr er re­det, umso schnel­ler und lie­ber wird der Be­sich­ti­ger kau­fen. Um dann nach Ab­lauf von ei­ni­gen Wo­chen re­si­gniert fest­stel­len zu müs­sen, dass bis­lang au­ßer Spe­sen nichts ge­we­sen…

Das ist die Phase, in der der Frust­le­vel an­steigt. Wenn jetzt evtl. Geld­druck da­zu­kommt (z.B. aus Grün­den von Ar­beits­lo­sig­keit die Bank­hy­po­thek nicht mehr pünkt­lich be­dient wer­den kann), dann ent­steht Pa­nik und dar­aus re­sul­tie­rend, ist pa­ni­sches Ver­hal­ten vor­pro­gram­miert. Der Druck der Bank wird im­mer stär­ker und der pri­vate Haus­ver­käu­fer fängt an, sich mit je­dem x-beliebigen Preis an­zu­freun­den auch wenn er noch so nied­rig ist. Die Haupt­sa­che ist, er wird den Druck von der Bank und da­mit sein Haus los. So woll­ten Sie nicht ihr Haus ver­kau­fen. So schreck­lich!

Diese Men­schen, die gern sel­ber ihr Haus ver­kau­fen woll­ten, sind oft­mals aber so sehr mit Scha­dens­be­gren­zung be­schäf­tigt, dass sie erst nach Jah­ren ver­ste­hen, was ih­nen da wi­der­fuhr. Würde das­selbe Haus von ei­nem fä­hi­gen Makler-Fachmann/frau ver­kauft wer­den, hät­ten Sie mit Si­cher­heit ei­nen ent­schei­dend hö­he­ren Ver­kaufs­preis er­zielt.

Haus verkaufen – Die Arbeitsweise des Profis

Ge­hen wir noch ein­mal zu­rück auf „Start“, jetzt aber stel­len wir uns vor, dass eben ein Makler-Experte den Auf­trag zur Ver­äu­ße­rung des Ob­jek­tes an­ge­nom­men hat, nach­dem z. B. die in Schei­dung le­ben­den Ehe­leute ihm vor­tra­gen: Lei­der müs­sen wir un­ser Haus ver­kau­fen, um die an­schlie­ßende Aus­ein­an­der­set­zungs­re­ge­lung vor­zu­neh­men. Er wird ih­nen eine hand­feste Stra­te­gie und Pla­nung vor­stel­len, dann er­folgt die Anzeigen-Veröffentlichung, selbst­re­dend ver­wen­det er im In­ter­net so­ge­nannte Key­wör­ter, die für ihn kein Fremd­wort sind.

Er wird die An­fra­gen auf das Ob­jekt fach- und sach­ge­mäß be­han­deln, die Ei­gen­tü­mer auf­klä­ren, wie sie sich wäh­rend der Be­sich­ti­gung zu ver­hal­ten ha­ben, wird jede Be­sich­ti­gung pro­fes­sio­nell durch­füh­ren, d. h. kei­nen Kaf­fee­klatsch ent­ste­hen las­sen, wird, so si­cher wie das „Amen in der Kir­che“, jeg­li­che For­men von Kauf­si­gna­len mit traum­wand­le­ri­scher Si­cher­heit wahrnehmen/erkennen und zu deu­ten wis­sen.

Haus verkaufen

Selbst­ver­ständ­lich hat er ei­nen ver­kehrs­wert­ge­rech­ten Ver­kaufs­preis er­mit­telt. Weil die wirt­schaft­li­che Lage das ak­tu­ell er­mög­licht, han­delt er ei­nen über­zeu­gen­den Markt­wert aus. Si­cher und oben­drein zü­gig ge­lei­tet er die bei­den Par­teien (Käu­fer und Ver­käu­fer) zum No­tar. Bis zur Ob­jekt­über­gabe und dem Geld­ein­gang auf dem Konto der Ver­käu­fer steht er Ih­nen be­ra­tend und kom­pe­tent zur Seite. Das wird die in Schei­dung le­ben­den Ehe­leute zu der Aus­sage ver­an­las­sen: „Un­ser Haus ver­kau­fen? Auf ei­gene Faust gar noch? So ex­zel­lent wie die­ser Profi hät­ten wir das nie hin­be­kom­men!“

Es sei denn…

…darf ich als Ihre Makler-Expertin an­fü­gen, Sie ken­nen alle Tipps und Tricks aus un­se­ren…

11 Goldenen Maklerregeln

Möch­ten Sie mehr Be­su­cher für den In­ter­net­auf­tritt Ih­rer Im­mo­bi­lie und mit dem höchst­mög­lich er­ziel­ba­ren Markt­wert noch schnel­ler zum No­tar? In den „11 Gol­de­nen Mak­ler­re­geln“ fin­den Sie für Ih­ren pri­va­ten Haus­ver­kauf die nö­ti­gen Schritt-für-Schritt-Anleitungen. Da­mit schüt­zen Sie sich vor den ty­pi­schen An­fän­ger­feh­lern und ver­mei­den Ver­mö­gens­ver­luste. Kli­cken Sie hier für mehr In­for­ma­tio­nen.

Weitere Artikel zum Thema Haus verkaufen

Haus­ver­kauf

Im­mo­bi­lien pro­vi­si­ons­frei

Wert­ermitt­lung Haus

Im­mo­bi­li­en­be­wer­tung on­line

Grund­stück ver­kau­fen

Haus­ver­kauf pri­vat

Haus­ver­kauf Steuer

Im­mo­bi­lien Pri­vat­ver­kauf

Ei­gen­tums­woh­nung ver­kau­fen

Mak­ler­ge­büh­ren Haus­ver­kauf

Haus ver­kau­fen ohne Mak­ler

En­er­gie­aus­weis Haus­ver­kauf

No­tar­kos­ten Haus­ver­kauf

Haus­ver­kauf Check­liste

Schei­dung Haus­ver­kauf

 

1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (9 Be­wer­tun­gen, Durch­schnitt: 5,00 von 5)
Loa­ding...