Privater Hausverkauf wie ein Profi – die 11 Goldenen Maklerregeln – Teil 1/11 – machen’s möglich

Mak­ler­re­gel Nr. 1

Sie sind kei­nes­wegs sel­ten – jene Haus­be­sit­zer, die ihr Ei­gen­heim ver­kau­fen wol­len, mit Mak­lern je­doch aus un­ter­schied­li­chen Grün­den nichts zu tun ha­ben möch­ten.

Ge­hö­ren Sie auch dazu? Dann sind Sie na­tür­lich un­si­cher an­ge­sichts der gro­ßen und kom­ple­xen Auf­gabe, die Sie ohne pro­fes­sio­nelle Hilfe zu „stem­men“ be­ab­sich­ti­gen – oder Sie trauen sich das Thema pri­va­ter Haus­ver­kauf viel­leicht über­haupt nicht zu, wei­chen zu­rück vor die­ser Wand, weil Sie glau­ben, dass Sie sie un­mög­lich über­win­den kön­nen?

Und da sage ich Ih­nen: Nur Mut, Sie kön­nen das!

Glau­ben Sie mir, das „Un­mög­li­che“ ist mög­lich – und die Ver­äu­ße­rung Ih­res Ei­gen­heims auf ei­gene Faust kei­nes­wegs ein halt­lo­ses Un­ter­fan­gen!

Nein,  pri­va­ter Haus­ver­kauf kann nicht nur er­folg­reich sein – ja, er wird er­folg­reich sein – wenn Sie das A und O der Hardcore-Makler, die „11 Gol­de­nen Mak­ler­re­geln“ – und da­mit je­nes noch nie ver­öf­fent­lichte In­si­der­wis­sen erst ken­nen und an­wen­den.

Seien Sie si­cher, dass diese stra­te­gi­sche Schritt-für-Schritt-Anleitung auch Sie zum knall­har­ten Profi wer­den lässt und Ih­nen ei­nen er­folg­rei­chen, ge­winn­brin­gen­den Ver­kauf na­hezu ga­ran­tiert.

Ich werde Ih­nen in den kom­men­den Wo­chen be­wei­sen, dass auch in Ih­nen ein cle­ve­rer Profi-Makler steckt, der nur dar­auf war­tet, ge­weckt zu wer­den – und möchte Ih­nen da­her ganz ex­klu­siv ei­nen klei­nen Ein­blick in jede ein­zelne der 11 Stu­fen ver­mit­teln.

Privater Hausverkauf – beginnen wir mit Stufe 1!

Sie spielt sich in Ih­rem Kopf ab – lässt Sie in sich ge­hen und fest­stel­len, wie ernst es Ih­nen wirk­lich mit dem Ver­kauf Ih­res Hau­ses ist.

Ja, es muss ih­nen hun­dert­pro­zen­tig ernst sein, denn der er­folg­rei­che Ver­kauf Ih­res Hau­ses wird Ih­nen nur dann ge­lin­gen, wenn Sie sich in emo­tio­na­ler Hin­sicht zu 100 Pro­zent von Ih­rem Haus ge­löst ha­ben, sich von ihm ganz tren­nen kön­nen und wol­len.

Schließ­lich ver­kauft man ein Haus nicht halb­her­zig oder „ein­fach mal so ne­ben­bei“. Nein, man tut es nur ein­mal – denn nach dem Ver­trags­ab­schluss gibt es kein Zu­rück mehr.

Zu die­sem Zweck müs­sen Sie sich der Dis­kus­sion mit sich selbst als auch der mit al­len an­de­ren in den Ver­kaufs­pro­zess in­vol­vier­ten Per­so­nen stel­len, in al­ler Ruhe Pro und Con­tra ge­gen­ein­an­der ab­wä­gen, alle Vernunfts- und emo­tio­na­len Be­weg­gründe in die Waag­schale wer­fen. (De­tails und wei­tere Tipps, wie Sie be­son­ders schnell zu ei­ner gu­ten und si­che­ren Ent­schei­dung kom­men, fin­den Sie in un­se­rem E-Book.)

Und da­mit sind wir bei den denk­ba­ren Grün­den für den Ver­kauf ei­nes Hau­ses, die un­ge­heuer viel­fäl­tig sind und weit über das gän­gige „Haus ist in­zwi­schen zu groß/zu klein“ und „be­rufs­be­ding­ter Um­zug in eine an­dere Stadt“ hin­aus­ge­hen.

In un­se­ren wirt­schaft­lich schwie­ri­gen Zei­ten in­zwi­schen weit ver­brei­tet: Der Haus­ver­kauf aus ei­ner fi­nan­zi­el­len Not­lage her­aus, weil der Be­sit­zer die Ab­zah­lun­gen nicht mehr leis­ten oder das Ge­bäude nicht mehr un­ter­hal­ten kann.

Eine tra­gi­sche Si­tua­tion, die viel­leicht auch auf Sie zu­trifft und Sie dazu zwingt, Ihr Heim zu ver­äu­ßern?

Dann müs­sen Sie auf der Hut sein! Denn die­ser Um­stand wird die „Geier“ an­zie­hen – Kauf­in­ter­es­sen­ten, die nur ei­nes im Sinn ha­ben: Aus Ih­rer Zwangs­lage Ka­pi­tal zu schla­gen und das Ob­jekt zum Mega-Schnäppchenpreis zu er­wer­ben!

Doch keine Angst, da­ge­gen kön­nen Sie sich wapp­nen! Ver­ber­gen Sie Ihre Not­lage so lange wie mög­lich, sa­gen Sie NICHT die Wahr­heit, wenn man Sie fragt, warum Sie Ihr Haus ver­kau­fen! Denn seien Sie si­cher, dass diese Frage kommt! Also müs­sen Sie auf sie vor­be­rei­tet sein, sich be­reits vor­weg eine Ant­wort pa­rat le­gen, die Sie ohne Rum­stot­tern flüs­sig und glaub­wür­dig for­mu­lie­ren kön­nen. (Wert­volle Hil­fe­stel­lung da­bei gibt Ih­nen un­ser E-Book, hier kli­cken.)

Ma­chen Sie sich klar, dass es Ihr gu­tes Recht ist, Ihre ganz per­sön­li­chen Um­stände für völ­lig wild­fremde Men­schen so zu for­mu­lie­ren, dass Sie Ihr Haus – und da­mit Ihr Ver­mö­gen! – schüt­zen!

Also soll­ten Sie die­ses Recht un­be­dingt in An­spruch neh­men, um an­schlie­ßend mit gu­tem und si­che­rem Ge­fühl in Stufe 2 des Ver­kaufs Ih­res Hau­ses zu ge­hen!

Alle haus­re­le­van­ten Fak­ten wie Be­schaf­fen­heit, Zu­stand, Schä­den dür­fen Sie nicht „un­ter den Tep­pich keh­ren“.

Fa­zit zur Stufe 1 oder der 1. Gol­de­nen Mak­ler­re­gel: Ihr Ent­schluss zum Haus­ver­kauf muss von al­len Be­tei­lig­ten ge­mein­sam ge­tra­gen wer­den und der wahre Grund (wenn fi­nan­zi­elle oder an­dere wid­rige Um­stände Sie zu die­sem Schritt zwin­gen) geht nie­mand et­was an.

Wo­hin­ge­gen hin­sicht­lich der Be­schaf­fen­heit Ih­res Ob­jek­tes „Ge­heim­nis­krä­me­rei“ von Ge­set­zes we­gen ver­bo­ten ist.

Was wür­den Sie zum Thema pri­va­ter Haus­ver­kauf dem Haus­ver­käu­fer ra­ten?
Wel­che Idee hät­ten Sie zur Stufe 1?

 

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